Im Raum, in XL

Interne Testfläche · nicht verlinkt

Diese Modelle hängen nicht an der Wand, sie stehen frei auf dem Boden in Originalgröße. Stell dich so, dass das Gebäude dahinter liegt — das Werk steht dann davor wie eine Installation. Auf die Fassade selbst legt Quick Look nichts: eine Wand in dreißig Metern erkennt ARKit nicht als Fläche.

Drei Dinge, die den Dreh retten

Blaue Stunde oder Nacht. Emissive ist in Quick Look keine Lichtquelle, sondern eine hell gerechnete Textur. Gegen Taghimmel wirkt sie ausgewaschen, egal welcher Wert.

Erst platzieren, dann zurückgehen. Setz das Werk zwei bis drei Meter vor dir auf strukturierten Boden — Pflaster trackt besser als glatter Asphalt — und geh dann rückwärts, bis Gebäude und Werk zusammen im Bild sind.

Langsam schwenken. Je größer das Objekt, desto sichtbarer driftet das Tracking. Weiche Bewegungen, keine schnellen Pans.

Schritt 1 · Größe finden

Gleiches Motiv, drei Maßstäbe. Nimm die, bei der Werk und Gebäude zusammen ins Hochformat passen, ohne dass du auf die andere Straßenseite musst.

Orange · 4 m2,8 × 4 mOrange · 10 m7 × 10 mOrange · 20 m14 × 20 m

Schritt 2 · Helligkeit

Nacht steht auf Faktor 1,5 — höher brennt der Verlauf zu Weiß aus, wenn die Kamera dunkel belichtet. Tag steht auf 3,0. Vergleiche beide am selben Ort.

Orange · NachtFaktor 1,5Orange · TagFaktor 3,0

Schritt 3 · Motiv

Alle drei bei 10 m. Wenn eine andere Größe gewinnt, ziehe ich sie in dieser Größe nach.

Aurora · NachtFaktor 1,5Aurora · TagFaktor 3,0Candy · NachtFaktor 1,5Candy · TagFaktor 3,0

Beim Schnitt: Quick Look blendet sein eigenes UI ein, das × oben und das Teilen-Symbol. Das muss raus, sonst sieht die Anzeige nach Bildschirmaufnahme aus statt nach Aufnahme. Und wähle ein Gebäude, das nicht als Auftraggeber missverstanden werden kann — eine neutrale Betonfassade sieht ohnehin meistens besser aus.